Finanzplanungs- und Treuhand-News

16.9.2021

Warum Sie eine Cyberversicherung brauchen

Computerhacker verursachen schnell immense Kosten. Spezielle Versicherungen decken diese Kosten vollständig und können selbst auf die Bedürfnisse kleinster Einzelpraxen zugeschnitten werden. Aber worauf muss man achten?

Ransomware-Angriffe auf Schweizer Unternehmen sind mittlerweile an der Tagesordnung. Kriminelle verschlüsseln die IT-Systeme ihrer Opfer und machen sie so unbrauchbar. Zuvor entwenden sie möglichst viele sensible Daten. Die Opfer werden dazu aufgerufen, ein Lösegeld zu bezahlen, damit sie ihre Computersysteme wieder entschlüsseln können. Andernfalls drohen die Angreifer mit der Publikation der Daten im Darknet.

Im August haben Hacker die IT-Systeme der Pallas Kliniken angegriffen. Die private Spitalgruppe mit 20 Standorten in der Deutschschweiz hatte kurzfristig keinen Zugriff mehr auf die eigenen Patientendaten. Glücklicherweise konnte das Problem schnell gelöst werden. Die hochsensiblen Daten waren laut einer Kliniksprecherin zu keiner Zeit in Gefahr entwendet zu werden. Doch so glimpflich laufen Cyberangriffe nicht immer ab.

Durchschnittlich benötigen Unternehmen drei Wochen, bis sie nach einer solchen Attacke wieder vollständig produktiv sind. Fallen die Computersysteme infolge eines Hackerangriffs aus, verlangsamt sich das Tagesgeschäft oder wird im schlimmsten Fall gänzlich lahmgelegt. Umsatzeinbussen drohen, ebenso wie immense Kosten für die Wiederherstellung der IT-Sicherheit. Oft leidet die Reputation von Spital oder Arztpraxis unter solchen Attacken.

Das Gesundheitswesen ist ein besonders beliebtes Ziel für Computerhacker. Selbst Einzelpraxen werden regelmässig Zielscheibe von Cyberkriminalität. Denn entwendete Patientendaten werden im Darknet teuer gehandelt. Und nur wenige Spitäler und Arztpraxen sind gut auf Cyberattacken vorbereitet, geschweige denn versichert.

Dabei stehen selbst den kleinsten Einzelpraxen heute hochwertige Cyberversicherungen zur Verfügung, die die Schäden solcher Attacken vollständig absichern und speziell auf Arztpraxen zugeschnitten sind. Inkludiert sind in solchen Versicherungspaketen üblicherweise nicht nur die Kostenübernahme der Aufklärung und die Behebung der Attacke sowie technischer Schäden, sondern auch die Wiederherstellung der Daten. Ebenso abgedeckt sind alle Folgekosten wie Verdienstausfall, Lösegeld, Schadensersatzforderungen Geschädigter oder eigene Reputationsschäden.

Der Abschluss einer solchen Versicherung lohnt sich, denn durchschnittlich kostet eine erfolgreiche Cyberattacke ein KMU etwa 1 Million Franken. Gerade weil viele Unternehmen des Gesundheitswesens heute unter enormem Kostendruck stehen, ist die rechtzeitige Investition in IT und Datensicherheit unerlässlich.

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